„Der Coronavirus könnte aller Voraussicht nach zum Zusammenbruch des globalen Finanz-Systems führen.“ So stand es am 22. März in Österreichs auflagenstärkster Tageszeitung, der „Kronen“-Zeitung. Und weiter wörtlich: „Die Situation ist ernst. Beim Zusammenbruch des globalen Finanz-Systems stehen wir vor der Staatsinsolvenz. Und wenn der Staat pleitegeht, dann geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.“

Doch was passiert, wenn der Staatsbankrott oder der Währungscrash Wirklichkeit wird? Der Bestsellerautor und Finanzexperte Marc Friedrich, der übrigens exakt für 2020 und die Folgejahre für Europa den „größten Crash der Geschichte“ vorausgesagt hat, erlebte im Jahr 2001 live, wie ein Staat bankrott geht. Hören Sie in diesem Podcast einen Auszug aus diesem Buch — hören Sie, wie der Finanzexperte die Enteignung der Bürger durch Finanzsystem und Regierung erlebt hat. Auszug aus dem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“, erschienen 2012. 

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