In seiner nicht nachvollziehbaren Panikmache hat Bundeskanzler Kurz Ende März behauptet, bald werde jeder Österreicher jemanden kennen, der an Corona verstorben ist. Doch dann kam alles anders. Inzwischen kennt jeder Österreicher mehrere Personen, die in Kurzarbeit sind oder gekündigt wurden. Viel brisanter ist aber der Umstand, dass jeder Österreicher jemanden kennt, der bei der Corona-Hotline angerufen hat. Die Menschen haben angerufen, weil sie Symptome zeigten oder Risikogebiete bereist hatten. Sie wurden abgewimmelt. Diese Fälle weisen auf eine gemeingefährdende Fahrlässigkeit bei dieser Hotline hin. Und sie beweisen, dass diese Hotline nicht dazu eingerichtet wurde, um den Menschen wirklich zu helfen. Ganz offensichtlich wurden die Mitarbeiter dort instruiert, die Anrufer abzuwimmeln und die Fallzahlen möglichst klein zu halten. Deshalb muss man den Verantwortlichen Fragen stellen, bis sie ihnen weh tun.

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