Mittwochabend endete der Mord-Prozess gegen den Afghanen Saber A. mit einem Schuldspruch. Die Geschworenen waren einstimmig überzeugt, dass der zum Tatzeitpunkt subsidiär schutzberechtigte Asylwerber seine 16-jährige Freundin Michelle vorsätzlich mit einem Messer getötet hatte, sie nach einem Stich in den Rücken, der ihre Lunge durchbohrte, in ihrem Kinderzimmer an ihrem eigenen Blut ersticken gelassen hatte.