Aktuell strauchelt die Auto-Industrie gewaltig und die geplanten Anti-Co2-Maßnahmen werden nicht dazu beitragen, dass sich dieser einst blühende Kernbereich deutscher Wirtschaft erholen wird. Zahlreiche Finanz-Experten warnen vor einer sich bald auswirkenden Wirtschaftskrise oder gar einem massiven Banken-Crash. Längst sind diese Prognosen keine wirre Verschwörungstheorie mehr. Die angesehenen Ökonomen und Bestsellerautoren Dr. Markus Krall und Marc Friedrich kündigen unwidersprochen für das kommende Jahr, 2020, den Beginn eines massiven Crashes an.
Wirtschaftlicher Abschwung bedeutet, dass viele viele Menschen ihre Arbeit und ihr geregeltes Einkommen verlieren werden – und hier sprechen wir noch nicht einmal von einem alles verändernden Banken-Crash.

Hinzu kommt, dass sich der Migrationsdruck aus allen Ecken der Erde massiv erhöhen wird. Dass eine neue Asylwelle im Anmarsch ist, ist mittlerweile nicht einmal mehr ein Geheimnis und der deutsche Innenminister spricht ganz offen davon, dass diese Welle eine „größere Fluchtbewegung als noch 2015“ sein wird.

Wenn die Politik hier keine entsprechenden Schutz-Mechanismen einziehen wird, dürfte es hier bald noch wesentlich ungemütlicher werden. Ich bin schon gespannt, wie die etablierte Politik, gestützt von linkslinken Parteien wie in Thüringen oder den Grünen, auf ihre charmante Weise mit den kommenden Problemen umgehen wird.

Die vermutlich unausweichlichen Krisen werden jedenfalls die Karten wieder gänzlich neu mischen. Das Klima mag derzeit die Massen hypnotisieren und von allen anderen Problemen der Gegenwart ablenken. Arbeitslosigkeit im Gefolge einer Wirtschaftskrise und Migranten-Invasoren stellen aber eine explosive Mischung dar, die ansonsten besonnene Bürger richtig verärgern könnte.