Als Heinz-Christian Strache am 1. Oktober 2019 seinen Rückzug aus der Politik bekannt gab, stürzten sich die Medien hämisch auf den Obmann und alle journalistischen Grundregeln warf der mediale Mainstream erneut über Bord. Bislang war es beispielsweise Tabu, über das Luxusleben der hohen Herren Politiker zu berichten: Doch bei Strache wurde genau dies zum Thema gemacht, um eine Neid-Debatte unter der Anhängerschaft zu entfachen. Und während sich die Nazi-Keule in den 15 Jahren seiner Obmannschaft abnützte, hörte sich beim Geld der Spaß auf und viele FPÖ-Wähler wandten sich enttäuscht ab.

Merke: Wer ein korruptes und abgehobenes System bekämpfen möchte, darf nie – zu keinem Zeitpunkt – Teil dieses Systems sein. Strache hat aber mit seiner locker-lässigen Art und seiner Affinität zu Partys und Discos die FPÖ salonfähig gemacht. Angekommen in diesem feinen Salon des Establishments tüftelten die alten Machthaber aber bereits daran, wie man ihn wieder loswerden könnte.

Die FPÖ hat HC Strache ungemein viel zu verdanken. Gerade die Kontinuität und der Zusammenhalt der letzten Jahre in der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft ist zu einem großen Teil der Verdienst seiner Führung. Aber auch die in diesem Wahlkampf so schmutzig geführte Neid- und Geld-Debatte sollte von der FPÖ als Chance begriffen werden: Jetzt muss ausgemistet werden. Abgehobenheit und falscher Luxus sollten der Vergangenheit angehören.

Mit welch krimineller Energie gegen HC Strache und seine Familie vorgegangen wurde (man schreckte nicht einmal vor einer geplanten Autobombe zurück), hat er selbst im Video-Interview mit mir im Sommer 2019 – nach Ibiza – geschildert: https://www.youtube.com/watch?v=5-hZ2UDTStw&t=200s

Wie die Globalisten ihr altes System vor dem Willen des Volkes „schützen“, habe ich in einem meiner letzten Videos ansatzweise behandelt: https://www.youtube.com/watch?v=miO0_Gk2yrE&t=17s